Auswertung und Ergebnis von ValueProfilePlus sind einzigartig

ValueProfilePlus baut primär auf sein axiologisches Verfahren (Werte, Kompetenzen, Präferenzen, Motivatoren, Potenziale ...) und enthält als Ergänzung die BIG5 (Persönlichkeit). Da die BIG5 zum Standardwerk guter Verfahren gehören und den meisten bekannt sind, beschreiben wir Ihnen auf unseren Seiten den mächtigen axiologischen Teil. Für die BIG5 finden Sie in Wikipedia (Big Five – Psychologie) eine ausführliche Beschreibung. ValueProfilePlus beinhaltet also zwei wissenschaftlich höchstwertige Verfahren: den Persönlichkeitsteil, wie ihn andere Systeme ohne Axiologie haben und die Axiologie. Damit geht ValueProfilePlus preiswert weit über andere hinaus.

ValueProfilePlus-2D© - Kapazität und Intensität

ValueProfilePlus 2D(c) - Kompetenz (Kapazität, Erkennen) und Präferenz (Intensität, Verhalten)

Um die tiefgreifenden Aussagen von ValueProfilePlus strukturiert darzustellen, nutzen wir einen zweidimensionalen Aufbau.

Die Kapazität zeigt, wie treffsicher Sie das jeweilige Thema erkennen, also Ihre Kompetenzausprägung. Sie zeigt die "Treffsicherheit des Wertens" und setzt sich aus Wissen und Erfahrung zusammen. Je mehr wir von beidem gesammelt haben, desto korrekter unser Urteilsvermögen.

Die Intensität zeigt, wie Sie diese Kompetenz zur Wirkung bringen möchten, also Ihre Präferenzen. Da beide Ergebnisse unabhängig voneinander sind, ergibt es sich, dass zwei Personen gleich treffsicher werten können, dies jedoch mit unterschiedlicher Intensität einsetzen. Bei der Intensität gibt es zwei Richtungen: 'gedämpft' und 'betont'.

Dies bedeutet keineswegs 'gut' oder 'schlecht' - hierfür muss man zuerst wissen, wie die Anforderung aussieht. Die Aussage ist vielmehr, ob eine Wertedimension eingesetzt oder gemieden wird. Diese unterschiedlichen Intensitäten finden ihre Balance in der situationsbezogenen Mitte, welche durch die senkrechte Linie in der Grafik dargestellt wird. Ob links oder rechts ist keine Frage von gut oder schlecht, sondern die persönliche Ausprägung. Die Darstellung zeigt also, wie stark die individuelle Kapazität eingebracht wird oder nicht.

ValueWebinar: Ergebnisdarstellungen

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Wie wird die menschliche Wertedimension dargestellt?

Stellen Sie sich zwei Personen vor, welche gleich 'gut' erkennen, wie sich andere Menschen fühlen - sie sind also gleichermaßen 'empathisch'. Der Unterschied ist, dass die eine Person diese Fähigkeit stark betont, indem z.B. Mitgefühl, Vertrauen und Hilfsbereitschaft gezeigt wird, die andere dämpft die Emotionen und zieht sich zurück, geht auf Distanz und wirkt kühler.

Die Wahrnehmung durch das unterschiedliche Verhalten verleitet dazu, die erste Person als 'empathischer' zu bewerten als die zweite - dabei gehen sie nur unterschiedlich damit um.

Wie wird die praktische Wertedimension dargestellt?

In der Kapazität geht es darum, Lösungen zu erkennen. Hierzu gehört auch das Erkennen des Problems, um entscheiden zu können, was die beste Lösung mit dem größten Nutzen ist.

Die Intensität zeigt dann, ob man sich aktiv für die (eigene) Lösung einsetzt, also aufs Gaspedal geht (Stillstand ist Rückschritt bis Vollgas, Ausschlag nach rechts), oder lieber andere zum Zuge kommen lässt und zur Mitwirkung aufgefordert werden sollte, sozusagen auf der Bremse steht (in der Ruhe liegt die Kraft, Ausschlag nach links).

Themen wie 'nicht loslassen können' und 'das habe ich doch schneller selbst gemacht, bevor ich das den anderen erklärt habe' finden sich hier ebenso wieder wie 'hat ja nichts gesagt, also warum soll ich tun?' oder 'habe ich doch gleich gewusst, wenn man mich gefragt hätte, hätte ich es auch sicherlich gesagt'.

Wie wird die formale Wertedimension dargestellt?

Es kann sein, dass formale Regeln sehr treffsicher erkannt werden (hohe Kapazität), eine Berücksichtigung jedoch nicht stattfindet (geringe Intensität, links), was dann im Extrem bis zur Wechselhaftigkeit (Labilität) geht.

Liegt die Intensität am rechten Rand, ist also stark betont, zeigt sich ein extremer Drang formale Regeln einzuhalten, bis hin zum Dogmatismus. Dadurch werden dann auch Entscheidungen gefällt, Vorgaben eingehalten und Versprechen eingefordert.

Verwendung in Reports und Methoden

Die Trennung zwischen Kompetenz (Wertungsfähigkeit) und Präferenz (bevorzugtes Verhalten) ergibt im Kontext des Wertemodells und angepasst auf die unterschiedlichen Einsatzfelder des HR-Lifecycle die Reports in den jeweiligen Modulen.

Außerdem hilft sie auch in der täglichen Zusammen besser zu erkennen, ob jemand nicht will oder nicht kann. Besonders bei Führungsaufgaben und im Coaching ist diese Erkenntnis existenziell. Auch im Recruiting kann man hierüber erkennen, ob eine Integration erfolgreich sein kann oder Abweichungen zum vorzeitigen Ende des Prozesses führen sollten.

Ihre Fragen beantworten wir gerne!

Auch wenn Sie sehr viele Informationen auf unserer Homepage schon finden können, so ist es nicht möglich, alles und jedes Szenario abzubilden. Deshalb stehen wir Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten. Im Dialog klärt sich bekanntlich das eine oder andere einfacher und effizienter. Füllen Sie kurz eines der unten stehenden Formulare aus und wir melden uns gerne bei Ihnen.

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